Das 9/11 Ground Zero Modell löst das Rätsel zur Zerstörung des WTC. Der Begriff „Ground Zero“ – Name für den Ort der Verwüstung – suggeriert den nuklearen Abriss.

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Der 11. September 2001 ist die Zäsur unserer Zeit. Seitdem befinden wir uns im „Krieg gegen den Terror“ und Sicherheitsdienste haben einen Blankoscheck zur Überwachung. Aus unseren pluralistischen Medien wissen wir genau, wer Freund und wer Feind ist…

Aber halt. Wie war das Narrativ zu 9/11 nochmal? Eine Verschwörung aus islamistischen Terroristen entführen Passagierflugzeuge und zerstören damit die Zwillingstürme (WTC 1 und 2). Kann ein oberer Einschlag und ein Brand in einen Turm diesen zum Zerplatzen bringen und größtenteils pulverisieren? Die Physik sagt eindeutig: Nein (weiter lesen)

Heute liest sich die offizielle Verschwörungsideologie wie die Geschichte von 1001 Absurditäten. Die sonderbare Geschichte um WTC 7 oder die Anthrax-Flase-Flag-Anschläge sich nur zwei.

Aber kann man das plötzliche Zerplatzen der Zwillingstürme im Rahmen des offiziellen Narrativ selbst als Absurdität enttarnen werden? Und kann man hinreichend verstehen, wie das WTC zerstört wurde? Die Lösung liefert die Physik und der Eigenname des heutigen Orts: Ground Zero (weiter lesen)

Was ist das 9/11 Ground-Zero-Modell?

Das GZM ist die fortschrittlichste forensische Hypothese zur Zerstörung des World Trade Center (WTC) und ist im Gegensatz zu vielen anderen Hypothesen vor Ort durch eine Probebohrung falsifizierbar. Gemäß des Begriffs Ground Zero, der eine nukleare Zerstörung suggeriert, wird hier dieser initialen Vermutung objektiv nachgegangen.

Als wesentliche Energiequelle für die Zerstörung wird die Umsetzung von Kernenergie unter den Türmen tief im Granit  angenommen. Im Rahmen des zivilen Nuklear-Hypes in den 50er, 60er und 70er Jahren ist die Nutzung von Kernexplosionen zur Notzerstörung von großen Bauwerken denkbar und es finden sich Indizien in den Bauplänen des WTC.

Ein progressiver Thorium-Uran-Brutreaktor, der den Stahl zunächst über einer Stunde durch intensive Röntgenstrahlung schwächt und anschließend überkritisch wird, hätte die notwendigen Grundvoraussetzungen. Ein Fusionsbooster aus Elementen wie Wasserstoff oder Lithium würde bei gleicher Leitung die radioaktive Kontamination erheblich verringern. Eine unterirdische Explosion mit Austrittskanal erzeugt einen fokussierten Gasstrom. Eine hydrodynamische Betrachtung macht das Zerplatzen von oben nach unten verständlich, als auch das Rätsel zu den Überlebenden in WTC 1.

Das GZM ist ausdrücklich kein kriminologisches Modell und damit keine Verschwörungshypothese. Die Täterfrage ist die Aufgabe der Justiz. Die forensische Aufarbeitung der Ereignisse am Pentagon oder bei Shankville ist ebenso ausgeklammert. Das GZM ist nur ein naturwissenschaftliches Erklärungsmodell zur Zerstörung des WTC und damit ein Spielplatz für Gedankenverbrecher. Ebenso versuchen wir rudimentäre Erklärungsansätze zu finden, die den gesellschaftlichen Konsensfehler verständlich machen.

Vergleich zu andren Modellen

Viele konkurrierende WTC Zerstörungsmodelle schließen die Umsetzung von Nuklear-Energie aus. Hierzu zählt das offizielle Modell von FEMA und NIST. Aber auch A&E-for-9/11-Truth oder Judy Wood, die unbekannte Freie-Energie-Waffen präferieren, negieren nukleare Hypothesen. Dimitri Khalezov und William Tahil sind die bekannten Vertreter früherer Hypothesen, die den Einsatz von Kernenergie nicht ausschließen. Diese Modelle weisen leider viele Unstimmigkeiten auf oder können nur einen kleinen Ausschnitt erklären.

Das GZM versucht die Erkenntnisse der früheren Modelle einzubinden und eine widerspruchsfreie Hypothese zur Zerstörung des WTC an 9/11 zu formulieren. Derartige Hypothesen müssen falsifizierbar bzw. verifizierbar durch bisher nicht durchgeführte Messungen sein. Eine solche Messung wäre z.B. eine Probebohrung mit Isotopen-Analyse am Ground Zero.

Wir beanspruchen nicht im Besitz der Wahrheit zu seine. Das Ground Zero Modell dient der Generierung von Erkenntnis.

Videos

Dies ist eine Reihe von ausgewählten Interviews und Vorträgen, die das GZM näher erklären.

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Artikel

Dies ist eine Reihe von ausgewählten Artikeln in externen Medienportalen.

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François ROBY : « 11/09 : QUELQUES ARGUMENTS DE PHYSIQUE ORDINAIRE »

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