Bernoulli zum Frühstück

Bernoulli zum Frühstück

Ein Motiv für deine individuelle Kaffeetasse.

Erkenntnis ist geil. Es ist eine Genugtuung für den Geist, wenn man vermeintlich zusammenhanglose Dinge oder harte Rätsel endlich versteht, die lange als unlösbar erschienen. So erging es auch mir beim Problem des 9/11-Surfers.

Der 9/11-Surfer ist einer von mehreren Überlebenden beim Zusammensturz von WTC-1 – dem Nord-Turm. Diese Leute befanden sich im unteren Teil des Gebäudes. Alle haben von starken Aufwinden beim Einsturz berichtet, auf denen sie zum Teil nach unten getragen wurden. Die größte Verwunderung war aber, dass sie danach nicht von Schutt begraben waren, sondern den freien Himmel erblickten. Es war so, als wenn über ihnen alles weggeblasen wurde. Pasquale Buzzelli, der 9/11-Surfer, berichtet von seinem Fall von über 50 Meter, nur gebremst von Aufwinden, im Buch „We All Fall Down: The True Story of the 9/11 Surfer“ und in einem Interview bei MSNBC. Die Berichte von Aufwinden werden von etwa ein Dutzend  Überlebenden im Treppenhaus B bestätigt.

Derartige Geschichten und Wunder werden bestenfalls nur noch von der unbefleckten Empfängnis übertroffen. Hier geht es aber nicht um die Grundbasis einer Religion, woran man frei ist zu glauben oder eben nicht. Beim offiziellen 9/11-Narrativ, welches Obrigkeitshörige bewusst oder unbewusst teilen und verkaufen, geht es um knallharte Kapital- und Machtinteressen Dritter. Die grundlegenden Erhaltungssätze der Physik wirken schon beim ersten Anblick der NATO-Märchen wie reine Blasphemie und Gedankenverbrechen.

Die Lösung zum 9/11-Surfer und dem Wunder von Treppenhaus B liegt in einem einfachen physikalischen Prinzip, welches Menschen immer wieder verblüfft. Es ist der Bernoulli-Effekt [Link]. Wahrscheinlich kannst du es jetzt sofort selbst testen. Halte zwei Papierschnipsel (z.B. Geldscheine) parallel vor deinen Mund und puste zwischen ihnen durch. Was würdest du erwarten, was passiert? Luft wird in einen Raum eingeströmt – der Druck steigt – die Papierschnipsel werden auseinander gedrückt? Falsch. Die Realität ist eine andere. Strömende Luft erzeugt einen Unterdruck. Wir Physiker sprechen hier auch vom hydrodynamisches Paradoxon [Link], da der typische naive Denkansatz in die Irre führt.

Du kennst es vielleicht von deinen Duschvorhang, der dir auf die Pelle rückt oder vielleicht vom Bahnhof. Wenn ein Zug einfährt, soll man von der Bahnsteigkante zurück treten, weil der Zug einen regelrecht ansaugt. Der fahrende Zug reißt die direkt umgebende Luft mit nach vorne. Von der weiter entfernten Umgebung wird folglich Luft in Richtung Zug nachströmen. Die Bernoullische Gleichung [Link] ist die grundlegende Kontinuitätsgleichung in der Hydrodynamik. Ob beim Fliegen mit dem Flugzeug oder Segeln auf dem Wasser, überall machen wir uns dieses Wissen zu nutze, um Probleme zu lösen und um uns den Alltag zu erleichtern.

Geht man bei der unmittelbaren Zerstörung von WTC-1 von einem starken Gasstrom aus dem Boden aus, so sind die beobachteten Aufwinde mit Hilfe vom mitgerissenen Luftmassen oberhalb der Austrittsdüse endlich verständlich. Dieser Gasstrom kann z.B. durch einen tief in den Granit getriebenen Schacht, wo es zu einer gewaltige Explosion kam (nuklear oder auch chemisch), realisiert worden sein. Zudem wird klar, warum zehn Sekunden vor dem Zerplatzen des Turms die Erde stark gebebt hat, was den Turm sichtbar wackeln ließ. Zudem wird klar, warum das Areal heute Ground Zero heißt. Aber das ist eine Geschichte zum Energieerhaltungssatz und nicht zu Bernoulli. [Link]

Wenn dir all diese Fakten nicht bekannt waren, dann schreibe doch einen netten Dankesbrief an deine örtliche GEZ, dass sie dich bisher erfolgreich von diesen gedankenverbrecherischen Informationen abgeschirmt haben. Denn was zählen schon physikalische Erhaltungssätze und Kontinuitätsgleichungen, wenn Bequemlichkeit durch gute Besoldung honoriert wird?

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Dieser Beitrag hat einen Kommentar

  1. Es ist leichter die Menschen zu täuschen, als davon zu überzeugen, dass sie getäuscht worden sind…..

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