Das 9/11 Ground Zero Modell [GZM] auf der AZK vorgestellt von Heinz Pommer

Das 9/11 Ground Zero Modell [GZM] auf der AZK vorgestellt von Heinz Pommer

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Wie kann es sein, dass zwei Flugzeugeinschläge drei Wolkenkratzer pulverisieren können – und dennoch sollen Menschen genau das glauben?

Der Diplomphysiker Heinz Pommer

… schärft den Blick seines Publikums für physikalische Unmöglichkeiten anhand des Ground Zero Modells. Es ist sein Beitrag zur Befreiung aus einem geistigen Gefängnis bezüglich 9/11. Keine Angst vor Physik! Der Referent verspricht: „Auf der richtigen Skala wird alles ganz einfach.“ [Quelle: https://www.kla.tv/9-11/15477]

Ivo: Der letzte Referent – es ist ein Diplomphysiker – nimmt uns mit nach Übersee, genauer nach New York und er schärft uns unseren Blick für physikalische Unmöglichkeiten. Wenn man Physik studiert hat und Diplomphysiker ist, hat er einiges zu sagen und seine unermüdlichen und professionellen Studien, die verbreitet er nicht irgendwie aus Spass oder Hobby, sondern aus Notwehr, aus Verantwortungsbewusstsein für die Völker, für die Nationen. Und mit ihm zusammen möchten wir den Blick auf 9/11, auf diesen 11. September 2001 so lange gerichtet behalten, bis der hinterste und letzte Erdenbürger kapiert hat, dass es unmöglich sein kann, dass zwei Flugzeugeinschläge drei ganze Wolkenkratzer pulverisieren können – weil das ist geschehen. Einfach diese physikalische Unmöglichkeit muss so lange in die Welt hinausgeschrien werden, bis keiner mehr darum herumkommt zu sehen, dass die ursprüngliche Version nicht stimmen kann.
Unser Referent, Heinz Pommer, bitte auf die Bühne. Ich heiße Sie herzlich willkommen. Heinz Pommer, Diplomphysiker. (Applaus) Wir freuen uns ungemein, ich bin vor allem gespannt, er unterrichtet uns jetzt über 9/11 anhand eines psychologischen Spielbrettes. Nie gehört, aber jetzt erfahren wir, was das ist. Zuerst noch seine Lebensreise hier auf der Leinwand und dann gehen wir noch einmal richtig mit, mit seinem Beitrag, der ist ganz wichtig.

Heinz Pommer, geboren 1967 in Calw, Baden-Württemberg, Deutschland.
Ausbildung: Studium am Institut de physique nucléaire in Paris. 1994: Abschluss des Studiums als Diplomphysiker. Während des Studiums befasste er sich mit der Entstehung und Ausbreitung von Schockwellen in Dünnschichten nach Einschlag hochenergetischer Teilchengruppen.
Tätigkeiten: Seit 2000 arbeitet er selbstständig im Bereich der ‚Technischen Dokumentation für komplexe Anlagen und Maschinen‘. Arbeitsschwerpunkt ist die vereinfachte Darstellung technischer Zusammenhänge unter Berücksichtigung der psychologischen Verständnisbarrieren.
Heinz Pommer ist verheiratet, hat eine Tochter und einen Stiefsohn.
Publikationen: Autor des Buches „Beschreibung physikalischer Prozesse an 9/11 – Alternative Modellbildung“. Betreiber der Webseite: www.911history.de
Heinz Pommer beschäftigt sich seit etwa fünf Jahren mit der sachlichen Darstellung der Ereignisse des 11. Septembers 2001.
Sein Thema heute: Das Ground Zero Modell – Ein physikalisches Modell zu 9/11, vorgestellt auf einem psychologischem Spielbrett.

Heinz Pommer:
Vielen Dank für die Einladung und vielen Dank für das hervorragende Lied, das war wirklich eine nette Überraschung für mich. Ein Lied zum Vortrag speziell designed oder komponiert. Die Webseite wurde ja schon eingeblendet, 911history.de
Da dieser Vortrag sehr intensiv ist und eine hohe Informationsdichte hat, können Sie dieses pdf, das Sie hier dann an der Wand sehen, im Internet herunterladen. Es ist bereits zur Verfügung. Wie gesagt 911history.de, ebenfalls ist die Adresse in den Flyern vorhanden bzw. abgedruckt.

Ich referiere heute zu dem Ground Zero Modell. Das ist ein physikalisches Modell, das eigentlich an den Universitäten untersucht werden müsste, aber dort geächtet und vermieden wird. Ich habe diesen Vortrag bereits fünf- oder sechsmal gehalten, dabei habe ich gemerkt, dass es bei den Zuhörern zwei grosse Hürden zum Verständnis gibt. Die erste Hürde sind die physikalischen Argumente und die zweite Hürde besteht in der Schwierigkeit, die Information über die Tätergruppe einzuordnen.
Dabei ist das Problem einfach lösbar, wenn wir genügend Abstand davon gewinnen und es von weit weg betrachten. Und das soll auch der Leitspruch für diesen Vortrag sein: „Auf der richtigen Skala wird alles einfach.“
Auf der richtigen Skala erkennen wir die großen Zusammenhänge, die bis zur nuklearen Erpressung der Zivilgesellschaft reichen.
Ich beginne mit dem 10. September 2001 und folgender Meldung (1. Video):
According to some estimates, we can not track 2.3 trillion dollars in transactions. Deutsch: Nach einigen Schätzungen können wir Überweisungen von 2,3 Billionen Dollar nicht zuordnen.

Diese Trillion sind auf Deutsch nur 2,3 Billionen und für Sie in der Schweiz ist diese Summe ganz einfach zu merken. In der Schweiz gibt es nämlich 2,3 Millionen Familien. Das heißt, jede einzelne Familie in der Schweiz würde eine Million Dollar erhalten, wenn man diese Fehlsumme auf die Schweizer Familien verteilen würde. Für die amerikanischen Familien ergäbe sich nur eine Summe von 25.000 Dollar, aber auch das merken sie in Ihrem Haushalts-Budget. Es ist also eine Menge Geld – und um den Verbleib des Geldes zu untersuchen wurde im Pentagon eine zivile Fahndungskommission eingerichtet.

Allerdings explodierten am 11. September im Pentagon in den Büroräumen dieser Zivilfahnder mehrere Sprengsätze. Dabei wurden erstens die Daten zerstört und zweitens die Zivilfahnder getötet. Nun gab es aber Backupdaten. Diese befanden sich in New York, und zwar in einem fast 200 Meter hohen Büroturm, der unter dem Namen Gebäude 7 in die Geschichte eingegangen ist. Wir gehen also nach New York, dieses Gebäude 7 wurde ebenfalls am 11. September zerstört. Es brach um 17:20 Uhr im freien Fall zusammen. Ebenfalls zerstört wurden zwei große Stahltürme jeweils 400 Meter hoch. Zusätzlich (und hier in dem Bild unten eingeblendet) entzündeten sich Autos und andere Stahlgebäude direkt am World Trade Center und brannten teils völlig aus. Hier sehen Sie den Schutthaufen von Gebäude 7, mit den nicht mehr auffindbaren Backupdaten der 2,3 Billionen. Und es fällt auf, dass dieser Schutthaufen erstaunlich klein ist – wir reden von einem Gebäude, das 200 Meter hoch war.
So hier eine andere Aufnahme: Man hat also tatsächlich Erde auf diesen Schutthaufen geworfen. Das ist auf dem ersten Blick völlig unverständlich, ist aber für eine Dekontamination eine sehr richtige Maßnahme.

Meine Damen und Herren, man hat in der Wahrheitsbewegung immer gesagt: Die einzige Möglichkeit Gebäude 7 im freien Fall einstürzen zu lassen, sei das gleichzeitige Durchtrennen aller 81 vertikalen Stahlsäulen, die das Gebäude getragen haben. Das ist physikalisch nicht ganz korrekt. Es gibt tatsächlich noch die zweite Möglichkeit, und zwar eine über mehrere Stunden andauernde gleichmäßige Schwächung der Stahlsäulen – extremer Rost z.B.
Wenn sie das Gebäude dann mit einer kleinen Sprengung dann noch weiter destabilisieren – gewissermassen einen kleinen Klaps geben – dann geben alle Stahlsäulen auf ihrer gesamten Länge von 200 Metern nach, da keine einzige Säule mehr in der Lage ist, diese Kräfte abzuleiten. Durch den freien Fall gewinnt dann das Material so viel an kinetischer Energie, dass es sich beim Auftreffen auf die Erde selbst komprimiert, also zusammenpresst. Das Ergebnis ist dieser kleine jämmerlich rauchende Schrott-Rosthaufen, den Sie hier auf dem Bild sehen.
Sie haben es schon gemerkt, das Ground Zero Modell (GZM) postuliert eine nukleare Zerstörung des World Trade Centers (WTC). Im Rahmen eines Modells dürfen wir alles behaupten, unser Spielmodell. Es muss nur in sich schlüssig sein. Dazu bedienen wir uns eines Tricks:
Wir betrachten die Vorgänge auf einer Kilometer-Skala und stecken das Modell in einen Würfel mit einer Kantenlänge von 1 km. Dabei umgehen wir das übliche Problem der Fragestellung nach den Stahl- oder Verbindungsbolzen, die auf einer Meter- oder Zentimeter-Skala beschrieben werden. Diese interessieren uns nicht, sie verkomplizieren nur den Sachverhalt, die verdampfen einfach.
Damit haben wir sofort eine Ablehnreaktion des „trainierten“ Verstandes. Und mit „trainiertem Verstand“ meine ich, den durch die Massenmedien trainierten und beeinflussten Verstand. Wenn Sie versuchen, das Modell zu kommunizieren, erhalten Sie sofort zwei Reaktionen: NEIN, denn so etwas würden die Amerikaner den Amerikanern niemals antun! NEIN, denn es wäre doch alles radioaktiv gewesen!
Wenn Sie dann anfangen, noch zu argumentieren, führt es immer nur zur typischen Fluchtreaktion des trainierten Verstandes: Ach lass mich doch in Ruhe! Und mit dieser Abwehrhaltung kann man dann nur noch sehr eingeschränkt spielen. Möglich ist noch die erstaunte oder gespielt erstaunte Gegenfrage: NEIN, so etwas würden die Psychopaten der Macht den Amerikanern nie antun? NEIN, Radioaktivität kann sich nicht verstecken?
Das erzeugt weniger Ablehnung, aber dennoch eine Fluchtreaktion: Hoffentlich hat er nicht Recht, ich will es gar nicht wissen!

Zur Überwindung dieser Barriere hatte ich für diesen Vortrag ursprünglich eine Art Spielbrett entworfen – in Anlehnung an das bekannte Spiel „Mensch ärgere dich nicht“. Dabei hätten die Erhaltungssätze der Physik als Spielstein gedient; die drei Erhaltungssätze Impuls, Masse-Erhaltung, Energie und die diesen Sätzen untergeordnete Komponente, die Strahlung. Anschließend hätten wir dann die vier Spielstationen durchlaufen, also Impuls, Beobachtung, Skizze, Rechenmodell, Prognose und versucht mit unserem Spielstein den sicheren Heimathafen zu erreichen.
Meine Frau sagte dann plötzlich: „Diese Vorgehensweise sei aber ziemlich langweilig. Ich würde mich wieder altklug und pedantisch mit physikalischen Argumenten befassen.“ Aus diesem Grund habe ich die Konzeption geändert – und ich versuche mich dem Problem von oben zu nähern, aus der Vogelperspektive. Also nicht von unten den Einstieg mit den physikalischen Argumenten, sondern von oben. Und dazu frage ich einfach: Wer kann so etwas geplant haben und kommt als Tätergruppe in Frage?
Ich denke, es ist legitim, diese Tätergruppe als „Psychopathen der Macht“ zu bezeichnen. Diesen Psychopathen der Macht ist Dominanz und Hierarchie wichtiger als Resonanz und Harmonie. Sie sind zwar nicht intelligenter als wir, aber sie denken anders – gröber und grobschlächtiger. Sie denken in sehr einfachen Strukturen, sie halten sich für genial und unangreifbar. Sie schreiben die Geschichte selbst und formen die Gesellschaft nach ihrem Bild, kurz: Sie denken in der Skala der Größenwahnsinnigen. Das ist jetzt keine Schuldzuweisung, aber die Arbeiten von bestimmten Gruppen muss für die Geschichtsschreibung noch sehr genau untersucht werden.
Ein Vertreter dieser Gruppe ist beispielsweise Philip David Zelikow. Er selbst brüstet sich damit, das zu sein, was man im Deutschen einen „Lügenbaron“ nennt. Seine Fähigkeit, einen öffentlichen Mythos zu erschaffen und lange Zeit aufrechterhalten zu können – im Originalwortlaut: „The ability to create and to maintain a public myth“. So hat Zelikow im Jahr 1998 ein Strategiepapier entwickelt, das aufzeigt, wie man die Vereinigten Staaten von Amerika in einen Polizeistaat transformieren könnte. In seiner Blaupause dazu bedient sich Zelikow eines Tricks: Er beschreibt die Vergangenheit, projiziert sie aber in die Zukunft. Er beschreibt also im Jahr 1998 den kleinen Bombenanschlag im WTC aus dem Jahre 1993, sagt aber gleichzeitig die Ereignisse des Jahres 2001 korrekt voraus. In dem Papier heißt es im Originaltext da oben im ersten Absatz, und ganz unten weiter: „Wenn die Bombe, die 1993 unter dem World Trade Center explodierte, nuklear gewesen wäre oder wirksam einen tödlichen Krankheitserreger verbreitet hätte, dann … dann könnten die Vereinigten Staaten mit drakonischen Maßnahmen reagieren, die Bürgerrechte einschränken, die Überwachung der Bürger ausweiten, Verdächtige festnehmen und den Einsatz tödlicher Gewalt erlauben.“

Nehmen wir jetzt einfach einmal an, dass Philip Zelikow uns und seinen Kollegen die volle Wahrheit gesagt hat. Dann waren die tödlichen Krankheitserreger, die Anthrax-Sporen (hier unten abgebildet), die im September 2001 per Brief verschickt wurden. Allerdings hat sich in der Zwischenzeit herausgestellt, dass diese Sporen aufgrund ihrer feinen Ummantelung aus einem US-Waffenlabor kamen und somit dem Hersteller auch namentlich zuordenbar sind. Aber uns interessiert heute die nukleare Vorhersage – und tatsächlich gibt es Aufnahmen, die eine deutliche Sprache sprechen.
Zu dem folgenden Video muss ich jetzt sagen: Die Aufnahmen stammen ausschließlich vom Gebäude 7. Zweitens, die Aufnahmen sind nicht in Zeitraffer dargestellt, d.h. sie geschehen tatsächlich so schnell. Ich habe nur drei Minuten Ereignis in eine Minute zusammengeschnitten und komprimiert. (Jetzt bräuchte ich das Video C15 Glaskugel). Sie sehen gleich das Gebäude 7 im freien Fall. Hier kommt es runter wie ein Stein, dann entwickelt sich eine pyroplastische Staubwolke, ein pyroplastischer Fluss. Jetzt ändern wir die Perspektive, das ist vom Balkon aus dieselbe Situation.
Dann ein Zeitschnitt 1 Minute später: Hier ist der Dampf bereits milchig, dafür entwickelt sich eine Pilzwolke aus den Trümmern vom Gebäude 7 – das ist über dem Hudson aufgenommen. Sie sehen eine zentrale Wolke und vier Nebenäste, die binnen einer Minute auf 1300 m aufsteigt und auch so einen schönen „Knubbel“ mit einem Schlauch hat – das sind ganz typische Formen für eine nukleare Detonation.

So jetzt interessiert uns natürlich: Wie kann man in einer Großstadt eine nukleare Waffe zünden, ohne dass die Bürger das sofort durchschauen? Dazu machen wir einen Exkurs. Hinweise dazu geben die Abschriften eines Symposiums zu einem ähnlichen Thema aus dem Jahr 1970. Und zwar das „Symposium on engineering with nuclear explosives“. Konkret geht es um den nuklearen Landschaftsbau. Auf Basis dieser Dokumente können wir eine Hypothese, also eine Annahme formulieren: Die Zerstörung des World Trade Centers wurde bereits vor dem Bau so geplant!
Nun fragen Sie sicher: Warum gab es 1970 ein Symposium zu diesem Thema, bei dem übrigens 500 der besten Wissenschaftler teilnahmen. Dazu müssen wir zwei Dinge verstehen:
1. Die Euphorie, die um1965 bezüglich des nuklearen Landschaftsbaus herrschte.
2. Die Einschätzung, der um 1965 entwickelten Techniken, die den nuklearen Landschaftsbau als möglich, als machbar erscheinen ließen.
Diese Grafik hier zeigt beispielsweise die Planung einer Eisenbahntrasse durch einen Berg. Aber nicht wie in der Schweiz üblich – durch den Bau eines Tunnels – sondern durch das Entfernen eines Berges. Dazu wären 23 Atombomben gezündet worden und der Berg wäre auf einer Breite von 500 Metern geöffnet worden. Im Rahmen des „Project Carryall“ wäre der Bergrücken also auf einer Länge von 4,5 Kilometern verschwunden. Die Sprengkraft der Atombomben hätte zwischen 20 und 200 Kilotonnen gelegen.
Zum Vergleich, die direkte Energie-Freisetzung der Hiroshima-Bombe lag bei nur 15 Kilotonnen. Sie merken also, für den Landschaftsbau braucht man hohe Energien. Hier im Bild sehen Sie den Bergrücken oben angedeutet, unten die Punkte sind die Sprengladungen. Dabei sind die roten Punkte die 200 Kilotonnen Ladungen, die direkt unter dem Berg sind und die Flanken werden mit 20 Kilotonnen gezündet.

Hier im Bild schwarz-weiß ein Modell des nie realisierten Projekts mit einem zusätzlichen Wasser-Auffangbecken, ist hier leicht orange markiert. Dieses Wasser-Auffangbecken wäre durch einen Energieeintrag von 100 Kilotonnen erzeugt worden. Damit Sie aber die unvorstellbare Skala fühlen – ich sagte Leitspruch für diesen Vortrag „Auf der richtigen Skala wird alles einfach“ – habe ich als Vergleich rechts den 6,5 km langen Pfänder-Tunnel bei Bregenz abgebildet, den Sie sicher alle kennen. Die Vorstellung, den Pfänder in 2 Teile zu teilen, also Pfänder-Ost und Pfänder-West und die Autobahn über Tage zu führen, ist für uns einfach nur grotesk. Aber ich möchte das Gefühl für die richtige Skala geben.

Die Referenzsprengung zu den Carryall Wasserbecken ist der 1962 ebenfalls mit 100 Kilotonnen realisierte Krater von Storax Sedan – das sind echte Bilder. Die Tiefe des Kraters beträgt etwa 100 Meter, dann Durchmesser sind 400 Meter und die Explosion verursachte ein starkes Erdbeben von 4,75 auf der Richterskala. Interessant sind die unterschiedlichen Expertenmeinungen bezüglich des möglichen Beginns der Bauarbeiten nach der Sprengung. Manche Experten gingen davon aus, dass man nur drei Tage braucht, bis man die Trupps rein schicken und zu arbeiten beginnen kann. Manche anderen Schätzungen gehen von einer Wartezeit von etwa einem Jahr aus, bis die Radioaktivität abgeklungen ist.

Aber das wichtigste Ziel dieses Symposiums war es, durch die Verringerung der radioaktiven Kontamination den nuklearen Landschaftsbau voranzubringen. Dazu wurden einige Tricks entwickelt, unter anderem die Kombination von nuklearen und konventionellen Sprengsätzen. Man hat nämlich herausgefunden, dass durch die Überlagerung von Schockwellen die kleinen konventionellen Ladungen eine extreme Wirkung erzielen können (hier im Bild). Die kleinen Sprengladungen werden zeitverzögert 200 Millisekunden nach dem Zünden der Atombombe gezündet. Das heißt, durch diese Überlagerung kommt es zu einer extremen Wirkung. Diesen Schacht, der sich da gebildet hat, nannte man bereits 1970 einen „nuklearen Kamin“. Ebenso können Sie den Berg horizontal abtragen oder einen Schacht sprengen.

Eine weitere Methode, die Sprengwirkung zu erhöhen aber gleichzeitig die Radioaktivität, die Kontamination zu minimieren, war die Nutzung von Wasser als Zusatz-Treibladung. Wenn die Atombombe in einem Wasserbecken gezündet wird, das seinerseits wieder vollständig von Granit umschlossen ist, dann wallt das Wasser bei der Druckeinladung vertikal nach oben – eine unglaubliche zerstörerische Kraft. In dieser Konfiguration hier wird für eine 20 Kilotonnen Ladung ein Wasserbecken von nur 340 Kubik empfohlen, das entspricht einen Würfel von nur 7 m Kantenlänge, also einem kleinen Haus Wasservolumen.

Damit Sie da noch die Begeisterung der Kollegen des Landschaftsbaus nachvollziehen können, noch weitere Zusatzinformationen. Es gibt Elemente, wie Eisen – Eisen wie das WTC – aber auch Silizium und Sauerstoff, also Siliziumdioxid ist Sand, die drei oder vier nicht radioaktive Isotope bilden können. Das heißt, Eisen oder Granit wird nicht sofort radioaktiv, selbst wenn das Element durch die Explosion einer Atombombe Neutronen absorbiert. Oder Sauerstoff, in dem Fall das entstandene radioaktive Isotop, es zerfällt binnen Sekunden und stellt dann auch kein langfristiges Problem mehr dar. All diese Faktoren, diese vier Punkte, die hier gelistet sind, sprachen also für die Anwendung der Atombombe für den Landschaftsbau bei einer Zündung in Granit.

Selbstverständlich wurden auf dem Symposium auch Berechnungen vorgestellt. Man muss verstehen, wo sich das Material nach der Zündung hinbewegt. Salopp gesagt, man muss wissen wie der Berg beschleunigt, wie er sich dreht, welche Spannungen im Gestein zu erwarten sind und so weiter. Das kann man stark vereinfacht über Tensoren abbilden. Damit beenden wir den Exkurs des nuklearen Landschaftsbaus und wenden das Wissen auf den 11. September an.

Wie wirkt denn die Atombombe?
Hier haben wir das erste Layout [S. 23 im Vortrag]
Sie sehen, die Bombe ist in dem Fall über dem Wasser-Booster platziert. Ein Kanal verbindet die Atombombe mit dem Turm, d.h. der Gar-Blitz nach dem Zünden geht in den Turm rein und wird abschließend durch den Wasser-Booster zerrissen. Weiter wird die Druckwelle im Boden kompensiert, d.h. es gibt nicht diesen riesen Krater, sondern wie beim Gewehr, die Explosionskammer umschließt vollständig den Explosionsdruck und es geht nur nach oben rauf.
So, das ist das was wir beobachten: Wir sehen also tatsächlich ein klares Eruptionsverhalten des Nordturmes. In der Mitte ist die zentrale schwarze Wolke aus kondensiertem Eisendampf sichtbar, während die weiße eruptionsartige Fontäne durch die Druckentladung des Wassers und des verdampfen Gesteins hervorgerufen hat [wird].
Hier sehen Sie also die Gültigkeit eines Hauptsatzes der Physik und zwar die Impulserhaltung: Eine vertikal nach oben gerichtete Bewegung bleibt solange vertikal, solange sie nicht durch ein Hindernis abgelenkt wird. Die Turmspitze war ein solches Hindernis.

Weiter sehen bzw. hören wir die Gültigkeit eines anderen Satzes: Erhalt der Masse oder des Volumenstroms. Im nächsten Video sind also nur die akustischen Informationen wichtig. Achten Sie nicht so sehr auf die Bilder. Sie sehen zunächst die fokussierte Eruption eines Gasstroms aus dem Vulkan Stromboli und dieses Geräusch vergleichen Sie dann einfach. Bitte Ton ab [man hört Knattern und Fauchen].
Okay, wir merken also an diesem einfachen Beispiel, akustisch ist das Fauchen des Nordturms nicht zu unterscheiden von einer fokussierten Eruption. Damit untermauert ein weiterer Hauptsatz der Physik das Ground Zero Modell. Die Ursache und die Quelle des Volumenstroms sind geklärt. Die Luftmassen kommen also nicht aus dem Nichts.
Auf der anderen Seite müsste dabei Radioaktivität in messbarer Menge freigesetzt worden sein, denn die verdampfe Bombe gelangte mit den Eruptionsgasen in die Umwelt. Tatsächlich lässt sich diese Radioaktivität auch berechnen, die nach dem Ground Zero Modell erwartete Radioaktivität, sobald wir die Höhe des Energie-Eintrags kennen. Hier ist die Urankernspaltung dargestellt. Uran zerplatzt in zwei Teile bei der Spaltung und bildet unterschiedlich große Bruchstücke. Diese Bruchstücke variieren in ihrer Größe und in ihrer Radioaktivität. Die Grafik hier zeigt die Entstehungswahrscheinlichkeit dieser Bruchstücke.
Es gilt nun die langlebigen Isotope nachzuweisen.
Tatsächlich erfolgte die Analyse des Staubs aus dem World Trade Center mit vier Monaten Verspätung und es ergab sich nur eine leicht erhöhte Beta-Aktivität, die wird auch zugeben. Allerdings ist diese leicht erhöhte Beta-Aktivität zu gering für einen nuklearen Prozess, sie wird so zumindest eingestuft. Deswegen untersucht man sie nicht weiter. Die Analyse wurde von Dr. Paul Lioy auf Basis des sogenannten Liquid scintillation counting durchgeführt, das ist die LSC-Methode. Dabei senden Zusatzstoffe innerhalb einer Flüssigkeit einen Lichtblitz aus, sobald diese Zusatzstoffe durch Radioaktivität angeregt werden. Dieser Lichtblitzstöreffekt ist auch mit hochauflösenden Kameras nachweisbar. Nun sollten wir bei 9/11 bei einem nicht radioaktiven Staub keinen Ausfall von Kamerapixeln erwarten, das ist logisch. Merkwürdigerweise zeigen aber etliche Kameras von 9/11 genau diesen Effekt. Jedes Kamerabild wird von links nach rechts zeilenweise aufgebaut. Ein getroffener Pixel bzw. die Zeile erholt sich binnen Millisekunden und verursacht den Eindruck eines horizontal huschenden Silberfischchens. (Bitte 3. Video: E05 GZM-Radioaktivität) Hier kommt die Wolke – hier fliehen Reporter – und werden erfasst. Sobald sie erfasst werden, sind sie weg. Okay, also Sie sehen massive Störungen in der Elektronik.

Wer hat nun Recht? Ein amerikanischer Kollege wollte es genauer wissen und hat bei eBay ein Stück vom WTC ersteigert. Ähnlich wie die Berliner Mauer lässt sich auch das World Trade Center stückweise kaufen. Und für 355 Dollar landete also ein Rest bei einem Freund auf dem Küchentisch.
Hier sehen Sie den aus Stahl, Beton und Stein zusammengebackenen Klumpen. Man muss dazu sagen: Alpha- und Beta-Strahlung kommt nicht aus dem Klumpen raus, der wird maskiert. Anders ist das bei der Gamma-Strahlung. Diese durchdringt feste Stoffe mit relativ hoher Energie. Dabei nimmt nur die Intensität des Strahls ab. Seine Wellenlänge oder die Energielänge wird dabei nicht geändert. Das ist bei dem Laserlicht genauso. Das Laserlicht ändert beim Durchgang durch Glas hier auch nicht seine Farbe, sondern nur seine Intensität, seine Stärke.
Und so hat ein Teil dieser Probe vom Küchentisch die wundersame Reise in ein Gammaspektrometer einer deutschen Universität angetreten. Manche der Uranspaltprodukte lassen sich nämlich in diesem Gammaspektrometer nachweisen. Besonders leicht nachweisbar ist das Isotop Cs-137. Dieses verrät sich durch die Energielinie bei 662 Kiloelektronenvolt (keV). Zu meiner großen Überraschung war diese Energielinie nicht vorhanden. Ich habe sie hier gelb eingezeichnet (das ist erstes Drittel – so ein gelber Strich). Da habe ich sie erwartet, aber sie versteckt sich, leider irgendwie. Jetzt kann es natürlich sein, dass wir betrogen worden sind und einfach nur Eisenschlacke aus dem Rennofen gekauft haben. Aber nehmen wir einmal an, dass diese Probe typisch ist und es den anderen Labors also ähnlich gegangen ist, dass diese typische Probe trotzdem nicht stellvertretend oder aussagekräftig ist. Jetzt können Sie sagen: Okay, diese eine Linie, es sind viele Linien, ist die denn soo wichtig? Doch, leider ist sie wichtig. Ohne diese fehlende Linie von Cäsium 137, diese gelbe Linie, keine Uran-Kernspaltung – und ohne Uran-Kernspaltung entwachsen dann wilde Theorien um den 11. September: also kalte Fusion, Antimaterie, Skalarwaffen, Hutchison-Effekt, Hohlraum-Einschluss-Laserzündung von Deuterium und Tritium und auch Nanothermit.

Nun sagen aber die Hauptsätze der Physik: Hallo, hallo, hallo! Das war ein nuklearer Prozess, es war ein nuklearer Prozess. Impuls spricht dafür, Volumensprung spricht dafür, Energie spricht dafür. Und was macht diese untergeordnete Strahlung? Die untergeordnete Strahlung sagt: April, April! Das ist zum Verrücktwerden. Für einen Physiker ist es total schlimm, wenn ein untergeordnetes Puzzleteilchen die höher geordneten Sätze verspottet. Das ist total abgefahren. Wie kann das sein? Welches Genie oder welcher Teufel lacht uns da aus?

Die Lösung, die ich vorstellen möchte, heißt Abschirmung.
Stellen Sie sich zunächst vor, Sie stünden neben einem Kernkraftwerk. Dort findet innen eine Kernspaltung statt, aber Sie können außen in der Bodenprobe keine Energie von Caesium 137 messen. Warum ist das so? Weil ein kompliziertes technisches Regelsystem über Kühlkreisläufe dem Reaktor Energie entzieht, aber der Reaktor selbst immer eingekapselt und geschlossen bleibt. Und jetzt stellen Sie sich noch etwas ganz anderes vor: Sie sind James Bond. Sie sind in einem Schwimmbecken und sind mit einer Unterwasserpistole bewaffnet. Diese Unterwasserpistole hat eine Reichweite von ca.10 Meter. Ihr Gegner, Agent einer finsteren Macht, lauert tückisch unter Wasser in einer Entfernung von 20 Metern. Er weiß genau, dass ihre Unterwasserpistole nutzlos ist und plant irgendeine Gemeinheit. Aber Sie sind James Bond – Sie wissen, dass Sie sich in einem Whirlpool befinden. Und Sie legen unter Wasser den richtigen Schalter um, dann füllt sich das Wasser mit Luftblasen und dann drücken Sie ab und schalten den Gegner zielsicher aus. Der James Bond Trick ist: Er verringert die Dichte des Mediums, des Wassers, und dann kommt der Geschosspfeil viel weiter. Das ist also Layout 2 (Bild 33)

De facto ist das in der Atomphysik ein Trick von Edward Teller. Edward Teller hat den Spitznamen „Vater der Wasserstoffbombe“. Es wäre genauer zu sagen: „Meister des Neutronenflusses“. Neutronen sind kleine Bausteine, hier rechts in dem Kästchen dargestellt. Die große blaue Kugel ist ein Atom, die Neutronen sind kleine Kernbausteine. Sie gelten als schnell, wenn sie eine Geschwindigkeit von 20.000 km/s (pro Sekunde) haben und sie gelten als langsam, wenn sie eine Geschwindigkeit von 2 km/s haben. Das ist langsam bei Neutronen.
Schnelle Neutronen fliegen durch die Atome der Festkörper hindurch, dabei werden sie gestreut und langsamer. Gleichzeitig geben sie Energie ab und es entsteht Röntgenstrahlung. Nach etwa 6 Metern bleiben sie in Festkörpern stecken. Nach 6 Metern ist für diese Neutronen also Schluss mit der Reichweite. In trockener Luft allerdings können sie mehrere Kilometer zurücklegen. Einige Luftmoleküle stören da nicht sonderlich, denn die Dichte des Mediums Luft ist ja gering.
Die Lösung für das 9/11 Problem findet sich in Edward Tellers Konzeption des Triga-Reaktors. Dort bilden sich Dampfblasen, die urplötzlich dafür sorgen, dass sich ein kritischer Reaktor wieder beruhigt. Ein Triga-Reaktor kann nicht explodieren, weil sehr heißer Brennstoff die Neutronen entweichen lässt. Man kann das Prinzip aber auch umdrehen und einen harmlosen in einen explosiven Reaktor umwandeln.
In dem neuen Layout, das Sie hier sehen haben wir also: Einen Booster aus kochendem Wasser und wichtig ist kochend, wegen den Dampfblasen. Ein Schutzschild aus flüssigem, kochendem Granit – kochend ist wichtig wegen den Dampfblasen – und unten, ganz unten den arbeitenden, unten eingeschlossenen Reaktorkern. Wenn dieser Reaktor überkritisch wird und explodiert, dann verwandelt sich das Wasser in eine Überdruckblase. Das flüssige Gestein verdünnt den radioaktiven Reaktorkern ganz unten und schließt diesen ein. Die Explosion verläuft dabei relativ weich – es ist eine Art Verpuffung. Das Bild zeigt hier – jetzt die Situation nach 3 Sekunden – das Gemisch ist noch vollständig im Granit eingeschlossen.
Durch den sekundenlangen Einschluss im Granit kann sich das extrem heiße nukleare Plasma vor dem Ausbruch oben sammeln. Dampfblasen steigen auf. Es entsteht eine Art Speerspitze bei 8.000° C. Diese 8.000° C sind ein Schätzwert. Der Wert in der Literatur liegt für ein Gleichgewicht dieser explodierenden Masse, die hier nicht erreicht wird bei nur 5.000° C und 200 Bar.
Das Bild zeigt die Situation jetzt nach 8 Sekunden nach der Explosion und das Gemisch durchbricht dann den Kanal. Und hier die Situation nach 10 Sekunden (Bild 36):
Das nukleare Plasma hat das Innere des Turms verdampft. Es folgt der Rückschlag der Druckwelle in der Turmspitze oben. Also – wenn die Luft nach oben geht, sammelt sich die verdrängte Luft oben und wenn der Druck zu hoch wird, schlägt die verdrängte Luft zurück und das Plasma geht seitlich raus. Es folgt der Rückschlag der Druckwelle in der Turmspitze durch die verdrängte Luft, gefüllt von der eigentlichen Eruption der Überdruckblase. Und nach der Eruption – das ist das Wichtige – sackt das Turminnere in sich zusammen und verschließt die sich hier gebildete Überdruckkammer.
Die zusammenziehende Überdruckkammer verschließt sich durch diesen Schmelzpfropfen. Dabei entsteht keine Kavität (Hohlraum), sondern das flüssige Gestein sinkt nach unten und es bilden sich nur oberflächliche Senken. Bodenveränderungen, Risse, Spalten und radioaktives Gestein machen aber eine erneute Erbauung unmöglich. Hier noch einmal die Zerstörung des Südturms. Schön zu sehen ist der verdampfte Gebäudekern. Schwarz, das heißt kondensierte und wieder erstarrte Eisentröpfchen, sowie weiß, die bereits bekannte Gaseruption.
Nun ist die Erkenntnis eines nuklearen Prozesses bereits mehr 10 Jahre alt. Nur weigert sich die Öffentlichkeit, die Nachricht zu glauben! Genau das ist das eingangs erwähnte Spannungsfeld zwischen Physik und Psychologie. Also man weiß es, aber man weigert sich, es zu glauben. Der Militärexperte Dimitri Khalezov hat bereits vor 10 Jahren vor diesen Radionukliden gewarnt, nur wurde er ausgelacht. Stattdessen wird in den Medien generell das Codewort „Toxine“ für die Ursache der Krebsleiden in New York verwendet. Das Ground Zero Modell, das ich jetzt hier präsentiere, ist dem Modell von Khalezov sehr ähnlich. Nur ist das Modell von Khalezov explosiv, wenn das Ground Zero Modell einen progressiven, langsamen Energieeintrag postuliert.

Die Frage, die nun hier im Raum steht, ist: Warum ausgerechnet 150 Kilotonnen? Beispielsweise verursachen bereits 8 kt einen sehr großen Wasserstempel wie hier nach einer Zündung in einer Lagune (1958).
Hier müssen einfache Abschätzungen gemacht werden, wie viel Energie vom Granit aufgenommen wird, der bei einigen tausend Grad Celsius verdampft und wieviel Wasser im Booster tatsächlich zur Verfügung stand. Tatsächlich waren aber nach der Zerstörung des Nordturms dicke Dampf- und Staubschwaden in und über der Stadt. Beschränkte sich also der Prozess wirklich nur auf einen kurzen Gammablitz im Turm und etwas Wasser – und dann war es vorbei, oder nicht? Weitere Beobachtungen zeigen: Nein! Denn es gab tatsächlich einen hohen Energieeintrag im Turm und besonders unter dem Turm. Das Trümmerfeld blieb nämlich monatelang heiß und bildete etliche Hitzezonen; die energiereichste Zone Hotspot A lag rechts beim Gebäude 7 – Gebäude 7 hatte den energiereichsten Hotspot. Noch am 12. Februar 2002 konnte eine Wärmequelle direkt aus dem Granitboden erkannt werden, die sich deutlich von dem Hintergrund abhob.
Wenn man versucht, das Ganze in einer Skizze abzubilden, ergibt sich folgendes Bild: Wir unterscheiden zwischen dem Energieeintrag der 1. Ordnung (das ist die Kugel, die Ursache) und dem Energieeintrag der 2. Ordnung (d.h. der Wirkung) dem Verglühen der Turmspitzen. Zur Abschätzung des Energieeintrags fragen wir dann einfach: Welche Energie ist eigentlich nötig, um im Boden eine 100° C heiße Zone mit einem Kugelradius von r = 75 m zu erzeugen? Das ist ganz einfach, in dieser Zone verdampft das Wasser.
Oder als Kurzfrage formuliert: Hei, wieviel muss ich denn heizen, damit dieses Hitzefeld entsteht über mehrere Monate? Über den Dreisatz erhalten Sie mit der Hilfe der Wärmekapazität von Granit und den Wert vom Gesamtenergieeintrag von 1 x 1015 Joule. Die Energieeinheit Joule kann man in die Energieeinheit Kilotonnen umrechnen wie beim Gewicht kg und Zentner – da tut sich nichts, es ändert nur die Zahl. Und diese 1 x 1015 Joule für diese drei Kugeln ergibt 150 Kilotonnen pro Kugel. So einfach ist das mit der Abschätzung.

Nun trifft man immer auf Unglauben, dass eine solche Strahlungsbombe überhaupt existieren könnte – so was kann man nicht bauen. Aus diesem Grund habe ich ein kleines Modell aus Holz gebastelt und mitgebracht. Hier sehen Sie den Steuerstab aus hochangereichertem Uran. Der besteht aus 2 Teilen: das untere Teil ist aus Thorium, einem Fremdmetall. Weiter sind die Scheibchen hier auch aus Thorium und Uran. Zu Beginn, wenn die Bombe inaktiv ist, ist dieses Uranscheibchen nicht im Kontakt mit dem hochangereicherten Uran des Steuerstabs, sondern es ist einfach noch in Kontakt mit dem Thorium. Das ist also jetzt die inaktive Bombe.
Sie zünden das Ding durch den Einschuss des Steuerstabs und dann ist dieses Uranscheibchen in Kontakt mit dem Uran des Steuerstabs und die Reaktivität dieser Vorrichtung, dieser Bombe, erhöht sich schlagartig. Sendet erst mal einen Impuls und geht dann in den Arbeitsmodus; dabei – wenn sie zu Beginn nur warm war im inaktiven Zustand – durch die Spontanspaltung wird es jetzt sehr heiß und beginnt zu schmelzen. Sie beginnt dann sehr schnell zu kochen, vermischt sich dabei ständig mit dem Fremdmetall und schmilzt sich in den Granit ein. Das ist nun etablierte Schulphysik, so was sollte machbar sein, das kriegen wir hin.

Hier sehen Sie also im neuen Layout das System direkt nach der Aktivierung, und zwar noch vor dem Einschlag des Flugzeugs. Der Wasser-Booster ist dabei noch leer, d.h. die Kollegen haben jetzt vor Einschlag des Flugzeugs die Bombe aktiviert durch den Einschuss des Steuerstabs. Der Reaktor beginnt dann unten zu arbeiten und beginnt sich in den Granit einzuschmelzen. Sekunden später erfolgt der Einschlag, danach startet das Feuerlöschsystem mit dem Fluten des Wasser-Boosters und kleine Sprengsätze klassisch oder sogar Thermit verbinden das Gebäude zu einem nuklearen Kamin.

Hier (Bild 47) sehen Sie das System im Arbeitsmodus, d.h. es arbeitet stabiler als Röntgenstrahlengenerator für etwa eine Stunde. Das nun flüssige Metallgemisch kocht bei 4000° C und schmilzt sich in den Granit ein. Dampfblasenbildung im Granit und im Wasser sorgt für die Durchlässigkeit; aber aus dem Kanal gelangt fokussierte Röntgenstrahlung in die Turmspitze, nicht unten, wo die Rettungskräfte noch waren. Dabei wird die Turmspitze durch die Röntgenstrahlen, durch die Absorption dieser Strahlen sehr heiß und schmilzt teilweise. Einzelne Pulse von Neutronenstrahlung schießen durch den Turm und werden aus 7 km Entfernung von den Kameras der Hubschrauber registriert. Das passiert beispielsweise wenn Dampfblasen die flüssige Schlacke des Granits aufreißen – es bildet sich ein Dampfkissen zwischen dem flüssigen Granit und dem flüssigen Wasser.

(Jetzt bitte Video G08 Strahlungsbombe 01) Hier sehen Sie die Aufnahme aus einem Hubschrauber, der die Störungen von den Kameras zeigt. Das ist ein anderer Hubschrauber, der hat dieselben Störphänomene in der Kamera. Das ist jetzt die schmelzende Turmspitze, das Metall rinnt dann aus – und dann sehen Sie gleich, wie das Wasser aus dem Booster nach oben dampft – im nächsten Bild. Jetzt hier sehen Sie die Dampfschwaden vom Wasser-Booster, der die ganze Zeit kocht. Und jetzt kommt es zur Eruption, die Turmspitze ist geschwächt, sinkt in sich zusammen, der Südturm fällt. Dabei kommt das dann noch aus dem Boden – hier kommt das fallende Material nach unten – d.h. der Dampf hat einen Seitenkanal gefunden und hat sich noch in die Stadt reingeschmuggelt.

Jetzt erkläre ich kurz, wie dieser Reaktor gezündet wird – also ein bisschen Physik, aber es schadet ja nichts. Oben ist das System unter Kontrolle, d.h. dass schnelle Neutronen entweichen, Uran und Thorium werden kontinuierlich vermischt. Das heißt, das Zeug blubbert. Der blubbernde Metallbrei sinkt dabei langsam in den Granit ein – der schmilzt schon bei 1.500° C – wenn das Zeug mit 4000° C kocht, dann geht das nach unten. Dabei wirkt der flüssige Granit gleichzeitig als zirkulierendes Kühlmittel. Das geht eine Zeit lang gut, etwa eine Stunde.
In der Grafik unten wird gezeigt, warum das System da überkritisch wird:
1. kann sich oben auf der Schlacke ein Reflektor aus flüssigem Leichtmetall oder flüssigem Beryllium ausbilden – das muss natürlich zugegeben werden – und
2. wird in einer bestimmten Tiefe der Tiefendruck so hoch, dass das Gemisch aufhört zu kochen. Dabei setzt durch die unterschiedliche Dichte der beiden Stoffe die Phasentrennung von Uran und Thorium ein. Als Ergebnis treffen langsame, durch den Reflektor zurückgestreute Neutronen auf reines Uran – und das geht schief. Das System explodiert bzw. verpufft.

Diese weiche Explosion verursacht ein nur schwaches Beben. Trotzdem wird ein intensiver Gamma- und Röntgenanteil freigesetzt, der als Strahlungskegel in den Turm drängt bzw. abgeschwächt auch nach außen. Beide Strahlungskegel führen zu verschiedenen Effekten in Kameras und großen Metallgegenständen.

(Nun das Video G09a Strahlungsbombe-Zündung.) Hier sehen Sie, die Analyse der Tonspur zeigt ein langes Maxima, dann ein Tal, dann zwei kurze Peaks. Diese Signale können der Zündung dem langen Maxima, dem Einschluss, das ist das Tal, dem Einschluss im Gestein und im Durchbruch aus dem Boden, das ist der erste Peak und dem Einschlag in der Turmspitze, das ist der zweite Peak, zugeordnet werden.
Jetzt das Video einfach die ersten 30 Sekunden abspielen und danach einfach wegklicken. Es ist nicht sonderlich spannend, sie sehen einfach nur einen Bildausfall. Das ist der Hubschrauber. Jetzt kommt die Zündung. Jetzt baut sich der Druck in einer Blase auf, Plasma steigt nach oben. Jetzt kommt der Durchbruch und jetzt ist es in der Spitze. Und der Turm fällt eruptiv in sich zusammen und Sie sehen auch das kurze Aufleuchten.

Mit dem nächsten Bild möchte ich auf einen schweren analytischen Fehler in der 9/11 Forschung hinweisen. Oft wird auf die beobachtete Zerstörung der einzelnen Stockwerke hingewiesen und dies gleichzeitig als der Beweis einer synchron gesteuerten Zündung von Hunderten von Sprengladungen interpretiert. Die Videos dazu sind eindeutig, die Augenzeugen berichten mit Karate-Handschlägen von oben nach unten wie die Sprengladung gezündet worden ist.
Es handelt sich tatsächlich nicht um Sprengladungen, vielmehr ist es das bautechnisch bedingte Versagen der einzelnen äußeren Stahlsegmente. Diese widerstehen dem wachsenden Innendruck – je Stockwerk etwa eine zehntel Sekunde und werden dann segmentweise zerrissen.
(Video G09b Strahlungsbombe zünden.) Der Text ist unten auf Deutsch: Stockwerk für Stockwerk begann es rauszufliegen. Es war so, als wäre es explodiert, ja explodiert! Genau! Explodiert! Als wären Sprengladungen zum Abriss platziert worden. Bis ganz nach unten, ich schaute und rann…. Und ganz plötzlich war da dieses Bang, Bang, Bang. Wie Schüsse. Ich sah, von der Seite, Bumm, Bumm, Bumm-Bumm-Bumm-Bumm…

Okay und immer wieder oben schwarz und unten weiß – logisch.
Natürlich entsteht um jede Strahlungsbombe auch ein entsprechender äußerer Wirkungskreis. Dieser verrät sich dadurch, dass in diesen Wirkungskreis Funkgeräte ausfallen, Kameras flimmern, große Metallflächen durch die Induktion von Wirbelströmen Feuer fangen, das sind die sogenannten Eddy-currents. Diese Wirkungskreise können sich überlagern und eine besondere Überlagerungs-Zone ergab sich rein geometrisch für Gebäude 5.

Jetzt gucken wir uns das Gebäude 5 einmal an. Hier (Bilder 52-55) sehen Sie in der Church Street aufgenommen, Gebäude 4 links und Gebäude 5 rechts, schon deutlich brennend. Hier ist Gebäude 5 hinter der St. Pauls Kapelle, auch deutlich brennend. Hier haben wir Gebäude 5 von der Straße aus gesehen und auch wieder hier. Und jeder kann sehen, das ist kein harmloser Papierbrand oder so was.

Bei Gebäude 7 konnte es nicht zu einer Gaseruption kommen, da früh am Morgen um 6:30 Uhr das Feuerschutzsystem in den Testmodus geschaltet wurde. Damit erfolgte kein Wassereintrag im Gebäude, also kein Fluten des Schachtes. Nach dem Ground Zero Modell wurde Gebäude 7 durch eine Reaktorbombe ohne Wassermuster zerstört:
Durch das Schnell-Rostverfahren und kleine Hilfssprengungen verwandelte es sich in das kleine Häufchen Rost. Besonders auffallend sind bei diesem Foto die noch intakten Granitplatten, die sich wie eine Decke über das zerstörte Gebäude 7 legten. Und auch das ist einfach erklärbar: Der Wirkungsquerschnitt ist die Wahrscheinlichkeit von Elementen, mit Gamma- oder Neutronenstrahlen in eine Wechselwirkung zu treten. Für Eisen ist diese Wahrscheinlichkeit 21 x höher als für Silizium, aus dem der Granit eben besteht. Mit anderen Worten: Das Eisen wird durch die Strahlung stark angegriffen und spröde, der Granit aber nicht. Auch Papier hat einen niedrigen Wirkungsquerschnitt. Es kann die Strahlungsenergie nicht aufnehmen. Der kubisch-raumzentrierte Eisenkristall dagegen mit seinen freien Elektronenbändern nimmt die harte Strahlung auf, blockiert sie und zerbricht dabei auf molekularer Ebene. Er wird spröde oder zerfällt sogar zu Staub.

Weiter habe ich aus dem Isotopenlabor im Rahmen dieser Analyse die wichtige Information erhalten, dass man gerade bei geringen Strahlungswerten dem Geigerzähler nicht trauen darf. Selbst wenn der Staub von den Messwerten her nur gering radioaktiv war, so können die erstarrten Metalltröpfchen durchaus gesundheitsschädliche Mengen radioaktiver Substanz in sich tragen. Im Fall von Beta-Strahlung wie Strontium-90 führt nur der Zerfall von den Atomen an der Stauboberfläche zu einem Signal. Dennoch ist die Strahlung innen vorhanden. Sie wird dann wirksam, wenn die Metallgitter durch Säure aufgelöst werden.
Und das eben auch nach Verschlucken durch die Magensäure oder nach Einatmen durch salzige Körperflüssigkeiten. Wenn diese Radioisotope vom Körper aufgenommen werden, beispielsweise für die Knochenbildung, dann schaden sie gezielt im blutbildenden System und können bereits in geringen Dosen Krebs verursachen. Mit hoher Wahrscheinlichkeit ist das auch die Todesursache von Marcy Borders, deren Foto als „The Dust Lady“ berühmt wurde. Sie wurde an 9/11 von der Staubwolke erfasst und starb 2015 an Magenkrebs. Also der Krebs entstand genau dort, wo die Radioisotope gelöst und freigesetzt wurden. Auch Marcy Borders starb hochverschuldet und auch Ihnen ist bekannt, Krebs ist ein Riesengeschäft.

Der tatsächliche Staubfluss ist hier der gezeigten Grafik entnehmbar. Natürlich wirken sowohl Asbestfasern und Toxine, also die giftigen Dämpfe, aber eben auch Radionuklide. Durch das Ereignis wurden 500.000 Personen exponiert und zurzeit leiden etwa 50.000 Personen an einer 9/11-Krankheit (der sogenannten 911 condition).

Es liegt nun an den Amerikanern, dieses Modell zu verifizieren. Denn bestimmte Radioisotope müssen in den Bodenproben vorhanden sein, wenn man nur tief genug bohrt. So lange diese Radioisotope aber nicht nachgewiesen sind, so lange kann dieser Vortrag hier verspottet werden als eine neue verrückte These, die besagt, das WTC sei durch Wasser zerstört worden.
Aber haben Sie vor dem Spott keine Angst. Wir können den Amerikanern sagen, dass sie den Geigerzählern nicht trauen dürfen, sondern dass die Isotope durch ein Isotopenlabor gesucht und nachgewiesen werden müssen. Wir dürfen auch keine Angst davor haben, auch einen nuklearen Prozess durch die freien oder „zu befreienden“ Universitäten modellieren zu lassen. Die hier vorgestellten Ansätze sind brauchbar und sie sind technisch nicht falsch. Dennoch riskiert aktuell jeder Rektor und jeder Professor seine Stelle, wenn er an einer solchen Modellierung arbeiten möchte oder diese vertritt.
Nach meinen Berechnungen erhalte ich auf Basis eines 150 kt Energieeintrags und eines reinen Uranspaltprozesses eine relativ hohe Belastung des Gesteins. Diese liegt allein für das Strontium 90 bei etwa 790 Kilobecquerel pro Kilogramm Gestein, und ich hoffe, meine Rechnungen oder die Annahmen sind falsch. Aber vielleicht interessieren sich doch irgendwann die technischen Universitäten für dieses Modell. Es ist in seiner Gesamtheit sicher anspruchsvoll und die Lösung notwendig. Zumindest darf eine Rechnung nicht lächerlich gemacht werden.

Hier auf dem Bild sehen Sie sehr stark vereinfacht als snapshot (Schnappschuss) die Wirkung des Luftkissens – das ist dieser Zylinder oben – und den Rückschlag, das den Rückschlag des aufschießenden Plasmas verursacht und eben den inneren verdampften Gebäudekern.
Jetzt bitte das Video G24GZM Maskierung verdampfter Gebäudekern: Hier die Situation von oben drauf geguckt. Wir sind jetzt hier in unserem Würfel drin, wir können die Situation auch drehen, wir können unter die Erde gehen und uns auch diesen Schmelztrichter ansehen. Alle diese Berechnungen sollten eigentlich in den Universitäten stattfinden und nicht von privater Hand erfolgen. (Applaus)
Die Physik ist jetzt abgeschlossen. Soweit die physikalischen Aspekte des GZ-Modells.

Zusammenfassend kann man sagen:
JA, die Psychopaten der Macht sind gegenüber allen Menschen rücksichtslos – psychologisch.
JA, Radioaktivität kann man bedingt verstecken – physikalisch. Das sind dann wieder diese beiden Pole psychologisch und physikalisch, die wir eingangs hatten.
Im Rahmen der Arbeiten am GZM kommt natürlich nicht nur die Frage auf: Wer tut so etwas? sondern auch die Frage nach der Motivation. Anders formuliert lautet die Frage: Wie kann in einem gesunden Volkskörper überhaupt die Möglichkeit zu solchen Verbrechen wie 9/11 entstehen? Die Antwort, die ich Ihnen auf diese Frage geben möchte, ist ernüchternd: In einem gesunden Volkskörper kann ein solches Verbrechen nicht entstehen! Und schon gar nicht kann es sein, dass die Täter im Anschluss die Opfer verspotten. Das ist in einem gesunden Volkskörper nicht möglich.
Auch diese Situation kann man modellieren, um sie besser zu verstehen. Ich komme jetzt zu dem Ergebnis, dass auch der Volkskörper krank sein muss, um solche Verbrechen überhaupt entstehen zu lassen. Der Vergleich aus der Medizin zeigt hier einen Tumor als Indikator (Merkmal, Warnsignal) einer ganz anderen Belastung. Was ich mit diesem Schaubild (66) eigentlich sagen möchte, ist folgendes: Wenn es uns gelingt, die Verbrechen um 9/11 als einen Indikator für eine ganz andere Krankheit zu sehen, dann haben wir viel gewonnen. Wir können dann nach der eigentlichen Ursache suchen. Dann ist es in der Tat der Verdienst von der Gruppe um Zelikow und Sugheim, durch die Mitwirkung an diesen Verbrechen ein grelles Warnlicht entzündet zu haben, ein Licht, das auf die Existenz einer anderen Krankheit oder eines zusätzlichen Giftes hinweist.

Sie können dieses systemische Gift nennen wie Sie wollen. Sie können sagen: Es ist menschliche Gier und Machthunger. Es ist Dominanz und Hierarchiedenken. Sie können diesem Gift sogar eine gewisse Intelligenz der KI zuweisen. Für ein mathematisches Modell kann man auch da viele Komponenten hinzufügen.

Aber vor allem möchte ich sagen: Es macht keinen Sinn, die Täter einfach nur bestrafen zu wollen! Natürlich sind diese Leute für ihre Taten verantwortlich. Aber wir müssen auch versuchen, die übergeordneten Ursachen zu erkennen, um sie zumindest abzuschwächen. HUMOR ist ein Mittel dazu. Sehr positiv ist also: Wir kennen langsam die Skala des Betrugs, aber nicht alle Leute werden diese Dinge mit Humor nehmen können. Dennoch habe ich mir erlaubt, zum Schluss eine kleine Sammlung an Kuriositäten zu erstellen. Wir werden von den Psychopaten zwar verspottet, aber wir können auch über die Psychopaten den Kopf schütteln und lachen. Die Verblendung ist teilweise wirklich lächerlich.

Ich zeige jetzt in schneller Folge 4 Bilder (68-71), die alle irgendwo zusammenhängen. Bild 1: Sie sehen einen Energieeintrag von 23 kt in einer Lagune. Die große Nebelwand ist ein sehr kurzes Kondensationsphänomen.
Bild 2: Sie sehen die Torte der Abschlussfeier dieses Tests im Offiziersklub in Washington.
Bild 3: Sie sehen die Situation nach Auflösung der Kondensationswolke. Es handelt sich um denselben Test.
Bild 4: Sie sehen einen originellen Springbrunnen am WTC. Zumindest hat der Springbrunnen eine beunruhigende Ähnlichkeit mit der Torte. Absurd für die Situation, denn Sie wissen, dass genau an dieser Stelle ebenfalls eine Unterwasser-Atombombe gezündet wurde bzw. aus der Sicht von 1970 gezündet werden wird.
Noch absurder wird die Situation, wenn Sie verstehen, dass vor 9/11 Puppen, sogenannte dummys, in den Gebäuden aufgestellt wurden, und zwar für das Kunstprojekt „Feige Männer haben es ausgeführt“ auf English „gutless men carried it out“. Dabei handelt es sich um ein in Form gegossenes Wortspiel. Die Puppen haben ein quadratisches Loch im Bauch und trugen einen sargähnlichen Gegenstand heraus. „Gutless“ bedeutet im Englischen eben bauchlos oder feige. Man kann dieses Spiel fortführen, es gibt viele Beispiele.

Die nächsten 4 Bilder (73-76) haben zumindest das, was man im Schwäbischen ein „Gschmäckle“ nennt, einen faden Beigeschmack und teilweise sogar den Geruch nach Schwefel.
Bild 1: Sie sehen das Doppelspiel des Reaktorleuchtens und das Tribute in Light.
Bild 2: Sie sehen das Doppelspiel der Strahlenschutzschilde mit Eruptionsöffnung für die Twin-Towers und den Reflecting Memorial Pools offiziell – und für Gebäude 7 ist dieser Pool ohne Eruptionsöffnung, ist aber dafür sehr schön als Strahlenschutzschild geschaltet. Also 3 Türme – 3 Schutzschilder!
Bild 3: Sie sehen das Doppelspiel zwischen Friedenstaube und dem Auge des Wissens. Das Gebäude wurde zunächst als „Palomar“ präsentiert. Tatsächlich öffnet sich die U-Bahnstation Oculus zu jedem Jahrestag des 11. Septembers und schaut für etwa 2 Stunden in den Himmel.
Bild 4: Sie sehen das Doppelspiel zwischen einem Ort der Entspannung und einer Unterwerfungsgeste in der Oculus U-Bahnstation: Man liegt vor etwas auf dem Boden. Natürlich ist dieses Doppelspiel nur aus einem ganz speziellen und ziemlich verrückten Blickwinkel erkennbar.
Wie ich schon sagte: Manche Leute haben mit der Physik Schwierigkeiten; manche Leute haben mit den Informationen über die Tätergruppe Schwierigkeiten.
Aber zum Schluss: Ein Modell ist ein Modell! Und das darf ja gespielt werden. Dennoch haben wir mit dem Ground Zero Modell auch einen neuen Wissensstand erreicht. Vielleicht ist das Modell ja falsch, aber ich hoffe, dass wir die Lüge bald vollständig enttarnen können.
Das ist jetzt die vorletzte Seite: Ich habe das Foto einer Wanderung im Ammer-Gebirge ausgewählt. Die Aufnahme zeigt Wasser, ruhig fließend und in einer natürlichen Umgebung – es ist eine gesunde Umgebung, die nichts mit Zerstörung oder dem menschengenachten Versetzen von Bergen zu tun hat. Und diese Harmonie sollten wir suchen. Bleiben Sie also dem Leben zugewandt, positiv und aufgeschlossen!

Ich schließe diesen Vortrag mit einem Zitat von Thomas Jefferson, denn das heilende Wissen ist ja bereits hier vorhanden, nur der Wahrheitsgehalt ist draußen noch nicht erkannt. „Bilde die Massen aus und informiere alle Leute … Sie sind die einzige wirkliche Sicherung für die Wahrung unserer Freiheit.“ Vielen Dank fürs Zuhören. [Applaus]

Ivo: Wunderbar, danke, phantastisch. Das war jetzt enttarnter Irrsinn auf Universitätslevel. Da hat jemand wirklich aufgepasst im Physikunterricht. Meinerseits kann ich nur sagen: Ich hab’ alles verstanden und gleichzeitig nichts. Verstanden habe ich es mit dem Herzen, es hat alles einen roten Faden der Logik gehabt, es hat nichts runtergezogen, man konnte alles nachvollziehen. Es war stimmig. Technisch unfassbar, höchste Physik. Im Herzen ist es angekommen! Herzlichen Dank.
Es war ein wichtiges Puzzleteil auch für die Veröffentlichung, auch für die Physiker, für die Wissenschaftler – wenn wir das wieder ausstrahlen.
Herzlichen Dank Heinz Pommer!

Musikalisch eingerahmt wurde das GZM-Referat von Familie Ebert mit dem Song „Power“
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„Der Anschlag am 11. September 2001 löste in der Weltelite eine scheinbar unaufhaltsame Kraft aus. Unter falscher Flagge überfielen sie brutal ein Land nach dem anderen, um ihre Macht weltweit zu demonstrieren und auszubauen. Mathias E. singt in diesem Lied jedoch davon, wie diese scheinbare Übermacht aktuell in sich wie das World-Trade-Center zerfällt und auf die Schwächsten übergeht, nämlich das Volk. Im Refrain heißt es u.a. „Es ist die Power, die Ihr für Euch beansprucht habt… tja die pulsiert jetzt in uns allen, während Eure Kräfte wie die Türme fallen“. [Quelle: https://www.kla.tv/9-11/15478]

Dieser Beitrag hat einen Kommentar

  1. Jörg Pletschke

    Hallo Herr Pommer,

    ich habe mich mit über 3.500 Stunden mit 9/11 beschäftigt. Können wir uns per E-Mail über meine Eindrücke austauschen?
    Mit freundlichen grüßen

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